Times Square

Womit haben Sie es zu tun?

Am Times Square recken sich reihenweise Hälse, dort liegen die Köpfe im Nacken und die Fotoapparate blitzen. Vielleicht ist er das beste Beispiel dafür, dass LED-Technik viel mehr hermacht, als eine Werbetafel es je könnte. Und die LED-Wände sehen nicht nur hervorragend aus, sondern sind zugleich praktisch. Umkleben muss man sie nicht, wenn ihre Nachricht veraltet ist – nur neu bespielen. Sie dürfen an Ort und Stelle hängenbleiben und sind doch in der Lage ihr Umfeld nachhaltig zu verändern. Einer der großen Vorteile von LED-Wänden, denn sie mögen mehr Strom verbrauchen als ihre Alternative aus Papier, sind dabei allerdings viel effizienter. Und obgleich sie auf den ersten Blick sperrig daherkommen, sind sie aus einzelnen Modulen flexibel zusammenzubauen und überall dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden.

Es häufen sich die Vorteile und doch ist ein Aspekt nicht außer Acht zu lassen: LED-Wände kommen in vielen Formen und gleich die Richtige zu wählen spart Zeit, Ärger und Geld. Darum wollen wir Ihnen eine Hilfe sein, die LED-Wand zu finden, die Ihren Vorstellungen entspricht und Ihre Wünsche erfüllen kann.

Ein Einstieg

Um zu beginnen eignet sich ein genereller Überblick. Dieser Artikel spricht sicherlich nicht nur zu Lichtreklameherstellern und so soll zuerst eine Verständigungsbasis geschaffen werden, die weitere Ausführungen sinnvoll möglich macht. Dazu wollen wir unseren Blickwinkel ändern und festlegen, welche Entscheidungen zu treffen sind, wenn der Kauf einer LED-Wand in Erwägung gezogen wird. Zuerst wollen wir eine Unterscheidung vornehmen, die die Langfristigkeit der LED-Installationen betrifft. Sie können bei uns nämlich sowohl dauerhafte Installationen als auch sogenannte Rental-Walls bestellen, die nach Belieben auf- und abgebaut werden.

In der Welt der LED-Technik sind außerdem vor allem folgende Aspekte von Wichtigkeit:

LED-Leuchtmittel setzen Leuchtdioden (v. engl. light-emitting diode, kurz: LED) zur Lichterzeugung ein (mehr zur Funktionsweise und Geschichte der LEDs finden Sie hier). Eine spezielle Technologie erlaubt das, was LEDs so beliebt macht, dass sie nämlich besonders hell leuchten, und dennoch sparsam sind. Um zu verstehen, wie stromsparend LEDs sind, ist es sinnvoll die herkömmliche Glühbirne zum Vergleich heranzuziehen. In ihr sitzt ein kleiner Glühdraht und der lässt sie nach längerer Benutzung unangenehm warm werden. Das bedeutet, dass sie ihre meiste Energie in Wärme- und nicht Lichtproduktion investiert.

Und nun stell sich einer vor, die einzelnen Leuchtdioden einer LED-Wand erzeugten nur ansatzweise so viel Hitze. Die Möglichkeiten die Wände einzusetzen und vor allem ihr Katalog an Vorteilen wäre just halbiert. Glücklicherweise ist dem nicht so, denn die Wärmeproduktion von LED-Leuchten hält sich in energiesparenden, umweltbewussten Grenzen. Die Sorge darüber, dass ein strombetriebenes Werbemittel einen Großbrand auslösen könnte, darf also nach ordnungsgemäßer Inbetriebnahme hintangestellt werden.

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Das Bild

Ohne Brandgefahr kann allerdings auch eine Plakatwand installiert werden. Doch LED-Technik birgt weitere Vorteile. Die Bildqualität von LED-Wänden ist beeindruckend gut. Denn zeigt eine LED-Wall ein Bild mit schwarzen Pixeln, leuchten die entsprechenden Dioden nicht etwa dunkel, sondern schlicht gar nicht. Das bedeutet tiefes Schwarz, beachtliche Kontraste und vor allem Stromersparnis. Nun entstehen Kontraste aber nicht nur über die dunklen Bildelemente. LEDs erzeugen zudem eindrucksvoll helles Licht. Hinsichtlich des Outdoor-Einsatzes von LED-Modulen ist eine Sache bedeutsam: die Helligkeit der Leuchtdioden, die nicht in Watt angegeben, sondern in sogenannten „Nits“ beschrieben wird. Bei LED-Wänden gilt nämlich das zu beachten, das einem auch der Computerbildschirm zu Hause abverlangt: bei Sonneneinstrahlung ist die Helligkeit hochzuschrauben. LED-Wände, die im Freien eingesetzt werden sollen, sollten also eine höhere Nitszahl aufweisen als die Indoor-Variante. Während die LEDBRIX-Module also 5.500 Nits und die P4+WH – Module 4.500 haben, braucht es für die Indoor-Module viel weniger, sie haben zwischen 1000 und 1100 Nits.

Die Auflösung

Hinsichtlich der Auflösung ist folgenden Aspekten auf den Grund zu gehen: Die Outdoor- und Indoor-Module von LedTek unterscheiden sich durch die Abstände zwischen den einzelnen Dioden. Das bedeutet in der Praxis Abstufungen hinsichtlich des optimalen Betrachtungsabstandes. Liegen die Dioden näher beieinander, erscheint das Bild auch aus der Nähe zusammenhängend. Ist der Abstand größer, steht es sich weiter weg besser. Wo es doch zuerst so klingt, dass die erstgenannte Variante immer die bessere Wahl wäre, ist es wichtig zu erwähnen, dass der Betrachter nur solange von einer höheren Diodenzahl pro Quadratmeter profitiert, wie er sich im näheren Umfeld der LED-Wand befindet. Bleibt sie über ihren Einsatz in größerer Entfernung zum Publikum, kann unter Umständen eine weniger dicht besiedelte Wand ausreichend sein. Eine Entscheidung, die finanzielle Auswirkungen hat, denn eine hohe Diodenzahl macht einen höheren Preis aus.

LED-Screen

Aufbau und Ort

Nun ist es nicht ohne Bedeutung, wo und wie die Installation einmal angebracht sein soll. LED-Module werden immer leichter und ihr Aufbau darüber weniger aufwendig. Doch einen kurzen Blick sollte man doch darauf werfen.

Es sind drei Arten des Aufbaus zu unterscheiden: zunächst der hängende Aufbau, wohl die klassische Variante. Weiterhin der stehende Aufbau, der die LED-Module bis 6 Meter in die Höhe sicher unterstützt und zuletzt Festinstallationen direkt an der Fassade. Eine Sonderform ist der Einsatz als Spielebande. Für alle Varianten sind die gleichen LED-Module einsetzbar.

Bei LedTek finden sich derzeit vier LED-Angebote und eine erste Unterteilung erfolgt also in Indoor- und Outdoor-Module. Mit Ersteren wollen wir beginnen: P2+sBL und P3+BL nennen sich die beiden Produkte. Sie sortieren sich im Wesentlichen nach ihrem Pixelabstand und heruntergebrochen misst sich die Entscheidung für eine der beiden Wände dann an besagtem Betrachtungsabstand. Der reduziert sich für die P2+sBL von 3,5 auf 3m. Kleine Räumlichkeiten sind also besser ausgestattet mit der P2+sBL. In dem kleinen „s“ übrigens schlägt sich die Modulgröße nieder. Es findet sich in den Kennzeichnungen der Module kleinerer Größe.

Im Freien sind die folgenden Produkte anzustrengen: das P4+WH – Modul und das Outdoorsystem LEDBRIX. Auch hier findet sich ein Unterschied in der Anzahl der Dioden, die sie an den Nummern der Modulbezeichnung ablesen können. Vor allem verschieden sind sie jedoch in der Bauweise. Die LEDBRIX-Module sind einzeln aus der Vorderseite der Wand zu entnehmen und bei Bedarf auszutauschen. Eine Neuerung, die die Wartung von LED-Wänden revolutioniert und die LEDBRIX-Module zur perfekten Lösung für Fassadeninstallationen macht. Dort nämlich ist es mühsam, ganze Wände abzubauen, weil eines der Module beschädigt ist.

Hängende Außeninstallationen bergen eine Gefahr: Bei starken Winden werden zu große Aufbauten instabil. Um unter freiem Himmel zu stehen, muss die Wall also besonders wetterfester Bauart sein (hier berichteten wir über den Einfluss von Wind auf LED-Wände). Dieser Schwierigkeit begegnen wir mit einer eigens entwickelten Drei-Punkt-Traversentechnik, die hinter die Module gebaut wird, um die Wände zu versteifen. Das sogenannte Tri-Frame System sorgt nicht nur für sichereren, sondern zugleich für einen einfacheren Aufbau ihrer LED-Wand, da zur Stabilisierung nur eine einzelne Traverse je an der Rückwand eines Moduls befestigt werden muss.

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Und zu guter Letzt: die Größe

Zugegebenermaßen nicht unbedeutend sind die Maße. Wir wollen einen Moment zurück gehen zu dem Moment, der vor der Entscheidung zur LED-Technik liegt. Vor allem hier bleiben alternative Lösungen wie LCD-Wände hinter der LED-Technik zurück. Zwar bestehen LED-Wände auch aus mehreren einzelnen Modulen, doch erscheinen sie zusammengesetzt wie aus einem Guss. Der Größe von LED-Installationen sind damit nach oben letztlich keine Grenzen gesetzt. Es ist wenig verwunderlich, dass sich mit den Quadratmetern auch der Preis erhöht. Erwähnt werden soll es trotzdem. Nicht nur die fertige Wand, sondern auch die Einzelmodule treten in verschiedenen Größen auf. Die P4+WH- sowie die P4+WH Pro- und die Indoor-Serie P3+BL-Serie stehen für sie als kleinere Variante mit einer Breite und Höhe von 500mm bereit. Die größere Option misst 1000mm in der Höhe und 500mm in der Breite. Zwei Größen, die unendlich viele Möglichkeiten schaffen. 500x500mm sind die P2+sBL Module groß, die Module der LEDBRIX-Serie sind je 640mm breit und 320mm hoch.

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LedTek

Die vermutlich spektakulärsten Einsatzgebiete von LED-Wänden sind Live Shows und große Vergnügungen. Allerdings macht eine LED-Wand auch die ödeste Werbemaßnahme zu einem Hingucker. Deshalb spannt LedTek alle Kräfte an, sämtliche Möglichkeiten der LED-Technik auszuschöpfen, denn eine LED-Wand kann langweilig eigentlich gar nicht sein und verlangt nach Motivation und Erfindergeist. Für filmische Atmosphäre sorgt sie nicht nur auf dem Times Square, sondern überall dort, wo Sie wollen. Darin möchten wir Sie unterstützen. Allerdings nicht, indem wir Sie auf die nächstteurere, sondern die für Sie geeignete Variante hinweisen. Unter vielen Möglichkeiten wird eine die Beste für Sie sein und diese sollen Sie finden.

Informationen zu LedTek oder offen gebliebenen Fragen erhalten Sie auf unserer Webseite, über ein Telefonat auf +49 551 492 493 44 oder per Mail unter vertrieb@ledtek.de.